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WOCHE 20 | 2012

Weiß Gott im Voraus, wie wir uns entscheiden?

Das Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“ führt aus, dass die Menschen von Gott einen freien Willen erhalten haben. Deshalb „verlangt er auch nicht im voraus zu wissen, wie ihre Entscheidung fallen wird“ (Vortrag „Weltgeschehen“). Meine Frage: Wenn Gott allwissend ist und daher auch weiß, was in Zukunft passiert  – wie ist das dann zu vereinbaren mit diesem Satz aus der Gralsbotschaft? Wir haben den freien Willen, aber Gott weiß doch, wie wir uns entscheiden werden!?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 19 | 2012

Soll man sich „von allem trennen“?

Ich sehe den geistigen Entwicklungsweg darin, daß man sich von allem Irdischen löst. Denn nur so gelangt man ja zum Licht. Aber wie weit soll diese Trennung gehen? Würde man schließlich auch nichts mehr essen und trinken, beginge man damit doch Selbstmord!

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 18 | 2012

Ist „Dunkelheit“ nötig, um „Licht“ zu erkennen?

Seit Tagen ging mir immer wieder der Satz durch den Kopf: „Wir stehen im Licht und sehen in die Finsternis, und die Finsternis wird zu Licht.“ Dann las ich Ihren Artikel „Lichtsehnsucht und ,helle Not‘“,  der mich sehr ansprach, vor allem, was die „Lichtverschmutzung“ und die Bedeutung der Dunkelheit anlangt. Gerade jetzt, im sagenumwobenen Jahr 2012, von dem ja weltweit so viel Lichtvolles erwartet wird, sind wir doch gefordert, in der Finsternis das Licht zu finden. Warum wird das Dunkel, in dem wir uns befinden, nicht als ein Freund gesehen, der uns schmerzliche Dinge bewußt machen will, die uns zur Veredelung drängen? Trägt das Licht die Finsternis nicht in sich? So, wie der Pluspol den Minuspol schon beinhaltet? Und müßte man Luzifer, den Träger des Lichts, demnach nicht als helfendes Prinzip verstehen, das wir einfach noch nicht begriffen haben? Wie sehen Sie das?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 17 | 2012

Weshalb entstand die Schöpfung?

Im Vortrag der „Heilige Gral“ aus dem Werk „Im Lichte der Wahrheit“ las ich von der theoretischen Möglichkeit, dass es ein „Ende aller Tage“ geben könnte, nach welchem nur Gott allein verbliebe, wie es ursprünglich war. Das führt mich zu der Frage: Warum hat Gott plötzlich überhaupt irgendetwas erschaffen? Weshalb blieb er nicht alleine? Und wie kann man sich den Begriff „Ewigkeit“ vorstellen, wenn die Schöpfung doch einen Beginn hatte und die Zeit ja auch schon vor dem Schöpfungsakt ewig war?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 16 | 2012

Was ist der Unterschied zwischen „Gottesfunke“ und „göttlich“?

In Ihren Beiträgen bringen Sie – gemäß der Gralsbotschaft – zum Ausdruck, dass der Mensch geistiger, aber nicht göttlicher Natur ist. Abd-ru-shin schreibt in seinen Vorträgen „Was sucht Ihr?“ und „Irrungen“, dass wir einen „Gottesfunken“ in uns tragen. Was ist der Unterschied zwischen „Gottesfunke“ und „göttlich“? Und weshalb dieses Gleichnis? Nach meiner Ansicht hat ein Funke genau die gleiche Wirkung wie das Feuer, aus dem er stammt; er kann seinerseits wieder Feuer entfachen. Ganze Stadtteile sind in früheren Zeiten aus diesem Grund abgebrannt.

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 15 | 2012

Hat Materie ein Bewusstsein?

Ich lese das Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“ und diskutiere mit einigen spirituell interessierten Menschen die Frage „Hat Materie Bewusstsein?“ Ich sage Nein. Was sagen Sie dazu?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 14 | 2012

Sind Organentnahmen unter Narkose vertretbar?

Organe werden derzeit nicht immer unter Narkotisierung des Organspenders entnommen. Sind Organentnahmen nach Ihrer Ansicht vertretbar, wenn eine Narkose gewährleistet ist? Kritiker gehen ja davon aus, dass es sich bei Organspendern um Sterbende, nicht aber um wirklich bereits Tote handelt. Mit einer Narkose wäre aber doch ausgeschlossen, dass jemand die Organentnahme schmerzhaft miterlebt.

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 13 | 2012

Widerlegt DMT ein Leben nach dem Tod?

In einer Fragenbeantwortung mit dem Titel „Widerlegt die Gehirnforschung ein Leben nach dem Tod?“ (Frage der Woche 3/2011) ist der Wirkstoff DMT erwähnt, dessen Wirkung Sie nicht als Gegenbeweis ansehen. Andererseits plädieren Sie dafür, sich mit den Ergebnissen der Gehirnforschung zu befassen, die ja zeigen konnte, dass die Ausschüttung von DMT im Körper zu vollkommen real erlebten Nahtoderfahrungen führt. Ist das nicht doch ein Beweis, dass diese Erlebnisse nur vom Gehirn produziert werden? Gibt es hierzu einen aktuelleren Stand?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 12 | 2012

Wie passen die „Naturgesetze“ der Wissenschaft zu den „Schöpfungsgesetzen“ der Gralsbotschaft?

Es ist in der heutigen Wissenschaft unbestritten, dass im Universum Gesetzmäßigkeiten gelten. Allerdings findet man keinen Weg, das für den Makrokosmos gültige Gesetz von Ursache und Wirkung mit den Wahrscheinlichkeits-Gesetzen, wie man sie im Quantenbereich des Mikrokosmos gefunden hat, in Einklang zu bringen. Denn im Bereich des Kleinsten regiert nachweislich das Zufallsprinzip, und die Suche nach einer „Weltformel“, die alles Geschehen im Mikro- und im Makrokosmos erklärt, erscheint daher aussichtslos. Wie passen diese wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Naturgesetze zu den in der Gralsbotschaft beschrieben Gesetzen, die einheitlich die ganze Schöpfung durchziehen?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 11 | 2012

Sind die „drei großen Schöpfungsgesetze“ unvollständig?

Im Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“ von Abd-ru-shin ist immer wieder von drei Schöpfungsgesetzen zu lesen: den Gesetz der Schwere, der Anziehung der Gleichart und der Wechselwirkung. Mir erscheint diese Aufzählung beliebig. Denn beispielsweise spielt in unserem Leben auch das Gesetz des Ausgleichs oder das Gesetz der Polarität eine zentrale Rolle. Erhebt die Aufzählung der Gesetze in der Gralsbotschaft also keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt es noch viel mehr Gesetze?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 10 | 2012

Gibt es wertvolle Hilfen neben der Gralsbotschaft?

Ich beschäftige mich neben theologischen und psychologischen Themen auch mit energetischen Themen (insbesondere klassische Homöopathie, Psychosomatische Energetik, aber auch Heilmagnetismus) und habe festgestellt, daß sich damit Blockaden – Verhaltensmuster, Konflikte, Traumata, Verletzungen etc. – tatsächlich auflösen lassen. Nun hat für mich Abd-ru-shins Werk „Im Lichte der Wahrheit“ einen besonderen Stellenwert im Leben erlangt, und ich wurde im Kontakt mit Menschen, denen es ebenso geht, immer öfter mit der Frage konfrontiert, ob das Wissen aus der „Gralsbotschaft“ allein nicht für einen geistigen Weg ausreichen sollte. Andererseits aber stelle ich immer wieder fest, wie belastend und hemmend alte Muster und Verletzungen aus früherer oder weiter zurückliegender Vergangenheit sein können – ohne daß die Betroffenen das merken!

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 9 | 2012

Wie passt unverschuldetes Leiden zur Gerechtigkeit Gottes?

In der Bibel gibt es die Geschichte vom Blindgeborenen, also von einem Menschen, der offenbar ein tragisches Schicksal erlebt, ohne dass er vorher gesündigt hat. Und das ist der Punkt, der mich schon einige Zeit beschäftigt: Gibt es unverschuldetes Leiden? Die Vollkommenheit Gottes und die aus dieser Vollkommenheit in die Schöpfung gelegten Schöpfungsgesetze – wie das Gesetz der Wechselwirkung – lassen mich nicht erkennen, warum ein Mensch schuldlos leiden muß. Aus meiner Sicht schafft sich doch jeder Mensch sein „Umfeld“ selbst – in welchen Nuancen auch immer. Ich finde augenblicklich keine Antwort, diesen für mich im Raum stehenden Widerspruch aufzulösen. Vielleicht könnte eine Antwort Ihrerseits mir dabei helfen.

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 8 | 2012

Benötigt man zur inneren Reife Abgeschiedenheit?

Da Menschen wie Buddha sich nur in der Abgeschiedenheit entwickeln konnten – müßten wir uns heute nicht erst recht dem Alltagsleben entziehen, um geistig reifen zu können? Um so mehr als im Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“ ja eindringlich darauf hingewiesen wird, daß uns nicht mehr viel Zeit dafür bleibt?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 7 | 2012

Wie entkomme ich den Alltagsnotwendigkeiten?

Ich habe erkannt, daß ich mein Leben in vielen Bereichen ändern müßte. Nun läuft dem aber meine Arbeitsalltag mit den vielen Notwendigkeiten völlig zuwider. Was soll ich tun? Einfach weitermachen – oder mit allen Konsequenzen aussteigen?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 6 | 2012

Wie kann man seine Fähigkeiten nutzen?

Mich quält eine gewisse Orientierungslosigkeit. Ich würde gerne etwas tun, was meinen Talenten und Fähigkeiten entspricht – aber wie finde ich diese? Wie erfahre ich, was meine Aufgabe, meine Berufung ist? Ich möchte, daß das unangenehme Empfinden, das mein Leben begleitet, ein Ende hat.

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 5 | 2012

Gibt es die „Auslöschung der Seele im Feuersee“?

In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt, ob es eine ewige Verdammnis gibt oder nicht, und mich mit einer Vielzahl von zum Teil sehr widersprüchlichen Theorien auseinandergesetzt. Manchen behaupten, dass es Gottes Plan sei, alle wieder ins Licht zu führen, und dass das Ende der materiellen Welt erst kommt, wenn auch der letzte Bewohner der Hölle und der niedrigen Jenseitsstufen diesen Weg zurück ins Licht zu Gott geschafft hatte. (Diese Lehre wird auch als Allversöhnung oder Apokatastasis bezeichnet.) Wiederum andere behaupten, dass der zweite Tod, die Vernichtung/Auslöschung der Seele im Feuersee bedeutet. Die Seele hört demnach auf zu existieren, das Bewusstsein erlischt und kann so auch kein Leid mehr empfinden. Und zuletzt gibt es viele, die der Ansicht sind, dass alle, die sich im Feuersee befinden, für immer und ewig gequält werden. Ihre Meinung zu diesem doch recht komplexen Thema würde mich interessieren. Ich erachte die Möglichkeit einer ewigen Verdammnis, aus der es kein Entkommen gibt, doch als sehr grausam.

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 4 | 2012

Haben alle Menschen schöne Nahtoderfahrungen?

In einem Ihrer Beiträge über Nahtoderlebnisse zitieren Sie Sterbeforscher, die erkannten, „daß diese Erlebnisse einheitlich bei allen Menschen vorkommen”. Das wäre schön, aber wie ist es mit Menschen, die nicht guten Willens sind? Weshalb haben auch solche offenbar ausschließlich schöne Nahtoderfahrungen? Oder haben diese Menschen überhaupt kein Nahtoderlebnis oder eines, über das sie lieber nicht berichten, so daß die Berichte, die uns vorliegen, doch nicht repräsentativ sind?

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 3 | 2012

Führt jeder Weg zuletzt zum Licht?

Man hört oft: Egal, wie jemand sein Leben geführt hat, sein Weg führt nach dem Ableben zuletzt immer zum Licht, zu Gott, in die Einheit. Aber nach dem Prinzip der Verantwortung ist mit nicht einsichtig, daß zum Beispiel Menschen wie Hitler, Stalin, Pol Pot etc., die mitleidlos unendlich viel Leid über die Menschen gebracht haben, genauso wie zum Beispiel Franz von Assisi nach ihrem Tod zum Licht geführt werden können.

Autor: Werner Huemer
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WOCHE 2 | 2012

Hat seelisches Leid einen tieferen Sinn?

Seit Jahren fühle ich mich allein und verlassen im Leben und kann meinem Dasein nur schwer etwas abzugewinnen. Ich halte zwar durch, und ich frage mich, ob in den Hemmungen, die ich als großes Seelenleid erfahre, ein höherer Sinn steckt?

Autor: Werner Huemer
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Woche 1 | 2012

Gab es wirklich eine Erbsünde?

Gab es wirklich so etwas wie eine Erbsünde – also etwas, das jeden Menschen in irgendeiner Form von vornherein belastet und von dem er sich befreien muß? Um welche „Sünde“ könnte es sich handeln, was hat es mit dem biblischen „Sündenfall“ auf sich und wie soll eine Vererbung dieser Sünde stattfinden?

Autor: Werner Huemer
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So. 20 Mai 2012
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Mi. 23 Mai 2012
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Gesprächsabend: "Die Zehn Gebote Gottes" Heute: "Das vierte Gebot"

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Gesprächskreis: Erste Vorträge aus der Gralsbotschaft

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Do. 24 Mai 2012
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Gesprächskreis: „Erste Vorträge aus der Gralsbotschaft“

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