Reinhard Behrend
„Der Mensch rottet aus, was sich nicht kontrollieren läßt!“
Die Regenwaldaktivisten Reinhard Behrend und Clemens Bartsch im Gespräch
Die Regenwaldaktivisten Reinhard Behrend und Clemens Bartsch im Gespräch
Naturforscher Roland Plocher im Gespräch
Roland Plocher, Naturforscher aus Meersburg, beschäftigt sich seit Jahren mit ungewöhnlichen Möglichkeiten der Informationsübertragung zur Aktivierung physikalischer oder biologischer Prozesse. Ein von ihm entwickelter „Informationskopierer“ übermittelt heilende Impulse aus der Natur auf bestimmte Medien. Erfolgreiche Renaturierungs-Projekte, etwa im Bereich der Landwirtschaft, zeigen den Erfolg seines Credos „Arbeite mit der Natur, nicht gegen sie!“ Im Gespräch mit der GralsWelt erzählt Roland Plocher mehr über die Hintergründe seiner Arbeit.
Prof. Götz W. Werner, Chef der Drogeriemarktkette „dm“, ist seit Jahren der wohl engagierteste Verfechter des sogenannten bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). In seinem neuen Buch „1000 € für jeden“ erklärt er, wieso gerade ein vom Staat ausgeschüttetes Grundeinkommen Freiraum für mehr Kreativität und Eigeninitiative schaffen soll. Die Idee: Den Menschen könnte mit diesem radikalen Systemwechsel Sinn und Würde zurückgegeben werden, da sie von wirtschaftlichen Existenzängsten befreit wären ...
Unter dem Titel „Naturwesen und Erdheilung“ hat Margot Ruis nun ihr zweites Buch über ihre Kontakte zu Naturwesen veröffentlicht. Sie vermittelt dabei Warnungen und gute Ratschläge aus dem Reich der „Anderswelt“, in dem alle Wachstums- und Formungsprozesse in der Natur wurzeln. Im Mittelpunkt stehen die großen technologischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre, deren Auswirkungen auf die Wesen der Natur und vor allem sinnvolle Möglichkeiten, etwas zur „Erdheilung“ beizutragen. Ein aktuelles Interview mit der Autorin.
Mit seinem Buch „Krankheit als Weg“ etablierte und beeinflußte Rüdiger Dahlke die psychosomatische Medizin in Deutschland maßgeblich. Heute ist er als Fastenarzt, Seminarleiter und Vortragender international tätig. Seine Bücher zur Psychosomatik sind Bestseller, die mittlerweile in 22 Sprachen vorliegen.
„Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher“. So lautet ein Buchtitel von Prof. Gerald Hüther, und treffender kann man das Wirken und das Selbstverständnis des sympathischen Forschers aus Göttingen nicht beschreiben. Prof. Hüther plädiert für Kreativität und Begeisterung statt Leistungsdruck und Streß – und für den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung.
Sie konnte sich an die Kinder erinnern, die sie als Mutter im vergangenen Erdenleben hatte – und fand sie in Gestalt alter Menschen wieder. Ist der ungewöhnliche Lebensweg der Engländerin Jenny Cockell ein endgültiger Beweis für die Reinkarnation? Das Gespräch führte Dr. Jens Rohrbeck.
Wie bildet sich die Formenvielfalt der Natur? Was ist dran an paranormalen Phänomenen? Wovor drückt sich die Wissenschaft? Jens Rohrbeck sprach darüber mit dem bekannten »Querdenker« Rupert Sheldrake.
Ist das Maturanahaus ein pädagogisches Konzept für die Zukunft? Schulleiter Benjamin Herre im GralsWelt-Interview.
Dr. med. Reimar Banis entwickelte in jahrelanger Arbeit ein neuartiges energetisch-homöopathisches Test- und Therapieverfahren, mit dem inzwischen allein in Deutschland mehr als 400 Ärzte und Heilpraktiker erfolgreich arbeiten; weltweit sind es über 1.000 Therapeuten in 20 Ländern. Mit der „Psychosomatischen Energetik“ scheint eine Methode gefunden zu sein, mit der die den Krankheiten zugrundeliegenden Konflikte oder Traumata genau spezifiziert werden können, um sie dann mit Hilfe der Homöopathie zu lösen.
Anselm Grün gehört zu den weltweit bedeutendsten zeitgenössischen Autoren spiritueller Literatur. Mehmet Yesilgöz traf ihn für ein Interview.
Spätestens seit dem grandiosen Erfolg beim Schleswig-Holstein-Festival 2009 mit dem Brahms-Doppelkonzert an der Seite von Anne-Sophie Mutter und dem Dirigenten Christoph Eschenbach, bei dem er mit dem Leonard-Bernstein-Award ausgezeichnet wurde, gehört der 25jährige Leonard Elschenbroich zu den bedeutendsten Cellisten. Manfred Grietens traf ihn zum Gespräch.
Das grauenhafte Ritual der Frauenbeschneidung fordert täglich 8000 neue, lebenslang gezeichnete Opfer. Rüdiger Nehberg ist engagierter Aktivist für Menschenrechte. In seinem Buch „Karawane der Hoffnung“ trat er – gemeinsam mit seiner Frau Annette Weber – gegen den grausamen Brauch an. Mit Erfolg: Einige Scheichs erklärten diese traditionelle Barbarei inzwischen zur Sünde, ranghohe muslimische Gelehrte versammelten sich zu einer Konferenz der Menschenrechtsorganisation „TARGET“. Mehmet Yesilgöz traf Rüdiger Nehberg für ein Gespräch.
Welche Rolle spielen Geld und Besitztum für das Glück? Werner Huemer sprach darüber mit Prof. Mathias Binswanger, Glücksforscher und Professor für Volkswirtschaftslehre in der Schweiz.
Mit dem prominenten Nürnberger »Peaceworker« und Weltenbummler sprach Werner Huemer über das Thema Glück.
Barbara Dohmen ist Fachärztin für Allgemeinmedizin in Murg (Deutschland) und engagierte Umweltmedizinerin. Mehmet Yesilgöz sprach mit ihr über die Gefahren der Nanotechnologie.
Der Geschäftsführer der kleinsten Bank Deutschlands (Landkreis Schwäbisch-Hall) ist Raiffeisenbanker in Reinkultur – und Kämpfer gegen das „Diktat des Kapitals in der Welt“.Das Gespräch führte Mehmet Yesilgöz.
Die schwedische Malerin Elisabeth Ryhre hat einen besonderen persönlichen Bezug zu Naturwesen. Gerd Harms sprach mit ihr über Einblicke in diese »Wunderwelt«.
Viel Gewicht wird heutzutage auf Aktivität und auf Produktion gelegt. Es wird geredet, gesungen, getrommelt, gesteppt … Sich auszudrücken wird in zahlreichen Seminaren und Kursen geübt und gefördert. Die Redegewandtheit wird in Rhetorikseminaren geschult. All das ist vielfach wichtig und sinnvoll. Doch was ist mit der anderen Seite der Kommunikation, mit der Aufnahme dieser Sprachaktivitäten und Schallproduktionen? Beate Kollewe sprach mit der Kommunikationstrainerein Anke Brandt über das »aktive Zuhören«.
Etwa jeder fünfte erwachsene Mensch in unserer Gesellschaft ist schwerhörig, bei den über 60jährigen sogar bereits jeder dritte. Trotzdem wird das Problem „Schwerhörigkeit“ nach wie vor verdrängt und tabuisiert. Betroffene haben oft Sorge, zum „alten Eisen“ gezählt zu werden, wenn sie zugeben, nicht mehr alles mitzubekommen. Und Nicht-Betroffene haben meist keine Ahnung, wie sie mit der unsichtbaren Behinderung ihrer Mitmenschen richtig umgehen sollen. Werner Huemer sprach mit Hans Neuhold, lange Zeit Präsident des Österreichischen Schwerhörigenbundes.