Zuckt ein Gedanke in Dir auf, so halte ihn zurück, sprich ihn nicht sofort aus, doch nähre ihn; denn er verdichtet durch Zurückhaltung im Schweigen und gewinnt an Kraft wie Dampf im Gegendruck …
Ein Vortrag aus dem 1. Band des Werkes „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“
Obst und Gemüse, Kartoffeln, Getreide und Milch – jahrhundertelang waren das gesunde Grundnahrungsmittel für den Menschen. Heute sind es oft nur noch Rohstoffe, die mit großem Aufwand – chemischer oder physikalischer Natur – zerlegt, umgeformt und modifiziert werden, um ein neues, „verbraucherfreundliches“ Produkt herzustellen. Doch eines sollte uns klar sein: Je komplizierter die Verarbeitung des Nahrungsmittels ist, desto geringer ist der Gehalt an Vitalstoffen, und desto mehr muß das Produkt nachträglich wieder aufgewertet und aufgepeppt werden – mit Farbstoffen, Geruchs- und Aromastoffen, Geschmacksverstärkern, künstlichen Vitaminen, Mineralien und so weiter. Die Zutatenliste ist lang.
Autor: Hildegard Willms-Beyárd
Hirntod und Organtransplantation
Das Thema Organtransplantation wird in der Öffentlichkeit meist unter den Gesichtspunkten der „Nächstenliebe“ und des „medizinischen Fortschritts“ behandelt. Dabei geht man mit größter Selbstverständlichkeit davon aus, daß jene Menschen, denen Organe entnommen werden, auch tatsächlich tot sind. Aber ist es wirklich so? Diese Kernfrage ist durchaus brisant. Denn selbst in Fachkreisen ist umstritten, ob jemand, dessen Hirnfunktionen nicht mehr nachweisbar sind, auch wirklich schon als Leiche angesehen werden kann.
Es gibt viele Süchte: Arbeitssucht, Spielsucht, Sexualsucht, Nikotinsucht, Tablettensucht, Drogensucht, Alkoholsucht – und, nicht zu vergessen, Selbst-, Herrschund Kritiksucht. Die größten Schäden an Leib und Seele richtet die Alkoholsucht an, obwohl über die sogenannten harten Drogen viel mehr gesprochen wird, weil es sich dabei nicht um eine gesellschaftlich tolerierte Droge wie den Alkohol handelt. Wie kann man Suchtkranken helfen?
Bio-Testmethoden und Produkte auf dem Prüfstand
Jugendkriminalität und bürgerliches Engagement
Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen
Am 24. Januar 2012 war der 300. Geburtstag des Preußenkönigs Friedrich der Große. Dies ist Anlaß genug, einen Gedanken des ebenso berühmten wie umstrittenen Philosophen, Musikers, Kriegsherrn und „ersten Diener seines Staates“ aufzugreifen. Das Titel-Zitat stammt aus einem Brief an Voltaire. Eine Aussage von großer Aktualität!
Ein und dieselbe Therapie kann sehr unterschiedliche Wirkungen haben. Eine Heilpflanze wirkt bei gewissen Menschen sehr stark, bei anderen schwach oder gar nicht. Dasselbe gilt für die Akupunktur, Homöopathie, Wassertherapie usw. Weshalb ist eine Behandlung bei vielen Kranken wirksam, jedoch nicht bei allen? In den Forschungen zu dieser Frage stieß man auf die Bedeutung der Temperamente ...
Erfahrungen mit einer Heilfastenkur
Autor: Claus Georg Tornai
Wie ein Milliardär sein gesamtes Vermögen stiftete.
Die eindrucksvolle Geschichte von Charles F. Feeney wurde jetzt in einem Buch veröffentlicht.
Angst vor Prüfungen ist weit verbreitet, und wer möchte nicht frei davon sein! Dumm ist außerdem, daß man meistens vor der Prüfung warten muß, weil man nicht zu spät kommen wollte, und hierbei erneut den Ängsten ausgesetzt ist, weil es wenig gibt, was ablenken könnte. Eine einfache Methode hat jetzt Abhilfe geschaffen. Sie wird expressives Schreiben genannt.
Vor allem in der Naturmedizin ist immer wieder von der „Entgiftung des Körpers“ die Rede, vom Ausscheiden diverser Schadstoffe. Die heutige Schulmedizin hat sich von diesem Konzept weitestgehend abgewandt. Christopher Vasey aus Chamby bei Montreux beschreibt aus seiner praktischen Erfahrung, warum gezielte Entgiftungsmaßnahmen dennoch ein wichtiger Schlüssel zur Gesundheit sein können.
Im Umgang der Schüler untereinander, aber auch im Umgang der Lehrer untereinander: Überall in der Schule scheint sich »der große Frust« auszubreiten. Die Autorin plädiert für eine neue Schule als »Ort des Erlebens«, an dem die Gemütskräfte des Menschen stärkere Berücksichtigung finden.
Doping im Sport ist in aller Munde. Man hofft immer wieder vergebens, den Ehrgeiz der Sportler in den Grenzen des Erlaubten zu halten. Für einen einmaligen Sieg ist offenbar die Mehrheit dazu bereit, die eigene Gesundheit sowie jede Moral aufs Spiel zu setzen.
Leistungssteigernde Pillen sollen jetzt auch das Denken stimulieren, es ermöglichen, im Wettbewerb der Intelligenz die anderen zur Seite zu schieben. Glaubt man wirklich, daß auch hier allein „der Stärkere“ die wahren Lebenschancen ergreift?
Vitametik – ein therapeutischer Erfolgsweg
Da man seines Glückes so wenig gewiß ist, daß man es für dauerhaft halten würde, wird es eher als ein Gut verstanden, das man erhofft und ersehnt: ein Gewinn in einer Lotterie etwa, eine unvermutete Beförderung, unerwartete Hilfe in aussichtsloser Situation.
Gedanken üben einen machtvollen Einfluß auf das Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung aus. Sie leiten unsere Entscheidungen und prägen unser Verhalten. Doch nicht alles, was wir denken, stammt ursprünglich tatsächlich aus uns selbst. Oft genug folgen wir – unkritisch und unbewußt – fremden Gedankenspuren und ahnen nicht, wie leicht beeinflußbar wir sind. Auch das, was wir als „innere Stimme“ des Geistes betrachten, kann von gedanklichen Erwägungen überlagert werden. Diese Gegebenheiten bilden gefährliche Stolpersteine auf dem Lebensweg, mit denen man rechnen sollte …
Die kritische Bestandsaufnahme eines Mediziners zum Transplantationsgesetz
Die Lebensgeschichte des berühmten »Wasser-Pfarrers« und die kneippschen Grundsätze für bessere Gesundheit
Immer mehr Beziehungen scheitern, Ehen werden geschieden, Freundschaften zerbrechen. Können wir uns überhaupt noch verständigen? Den anderen verstehen und uns selbst verständlich machen? Wie gelingt es, die eigentlichen Ursachen zu erkennen und Konflikte auszutragen?
Autor: Susanne Barknowitz